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Aktuell

Version 2014 von SMEO ist online

Die neue Version von SMEO nun online. Mit diesem Planungswerkzeug kann ein Projekt von der Entstehung bis zum Rückbau hinsichtlich Nachhaltigkeit beurteilt werden. Es basiert auf der Lebenszyklus-Analyse und erlaubt auch das Benchmarking von Projekten.

Die überarbeitete Version umfasst unter anderem die folgenden neuen Funktionen und Verbesserungen:

  • Bewertung der Übereinstimmung mit den Zielsetzungen der 2000-Watt-Gesellschaft gemäss SIA 2040
  • Generierung von Standardwerten zur Energie
  • Berechnung der Energiekosten für den Betrieb von Gebäuden oder ganzen Quartieren
  • Bewertung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit von Projekte.

Zudem wurde die deutsche Übersetzung verbessert. Neue Pop-ups mit Erläuterungen und Hinweisen verbessern die Unterstützung der Nutzer. Die neuen Funktionen stehen beim Eröffnen von neuen Projekten zur Verfügung. Für Projekte, die noch mit der alten Version erfasst wurden, ändert sich nichts.

Bis September 2014 können die Nutzer zur Verbesserung von SMEO beitragen, indem sie Fehler oder Änderungswünsche melden. Hierfür steht ein Web-Formular zur Verfügung.

Anwenderkurse für die West- und die Deutschschweiz werden noch vor dem Sommer 2014 durch Sanu organisiert. Registrierte Nutzer werden vorgängig informiert.

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Neue Mitglieder im Vorstand von eco-bau

An der Vereinsversammlung vom 21. März 2014 wurde der Vorstand von eco-bau teilweise neu besetzt. Insbesondere im Präsidium fand eine grosse Stabsübergabe statt. Die bisherige Präsidentin Wiebke Rösler Häfliger (Direktorin Amt für Hochbauten Stadt Zürich) trat aus dem Vorstand aus und übergab an Friederike Pfromm (Stadtbaumeisterin, Stadt Luzern). Dr. Heinrich Gugerli (ehem. Leiter Fachstelle nachhaltiges Bauen Stadt Zürich) trat ebenfalls aus dem Vorstand aus und übergab das Vizepräsidium an Dr. Beat Wüthrich (AbteilungsleiterStab Hochbauamt der Baudirektion des Kantons Zürich).

Für Gugerli rückt Annick Lalive d’Epinay (Stadt Zürich) nach. Als neue Vertreter der Romandie wurden Joëlle Rast (Stadt Lausanne) und Christopher Pyrot (Kanton Waadt) gewählt. Sie hatten bereits im Lauf des Jahres 2013 die Sitze von Daniel Brulhard (Kanton Waadt) und Ulrick Liman (Stadt Lausanne) übernommen. Bernhard Orschulko (Kanton Baselstadt) konnte als Nachfolger für Paul Eggimann (Kanton Zürich) als Leiter der Fachgruppe MINERGIE-ECO gewonnen werden, der per Ende Geschäftsjahr zurücktritt. Der Vorstand setzt sich nun folgendermassen zusammen:

Friederike Pfromm, Präsidentin, Stadtbaumeisterin in Luzern, vorher Abteilungsleiterin für Projektmanagement und stellvertretende Leiterin des Hochbauamts in St. Gallen tätig.

Beat Wüthrich, Vizepräsident, Abteilungsleiter Stab Hochbauamt der Baudirektion des Kt. Zürich. Früher leitete er im Hochbauamt die Abteilung Gebäudetechnik und war für Bauökologie zuständig. Bei eco-bau leitet er ausserdem die Fachgruppe eco-devis.

Reinhard Friedli (bisher), Bundesamt für Bauten und Logistik, Leiter der Fachgruppe Nachhaltiges Bauen der Koordinationskonferenz der Bau- und Liegenschaftsorgane der öffentlichen Bauherren KBOB; Funktion bei eco-bau: Leiter der Fachgruppe Ökobilanzdaten im Baubereich, Co-Leiter der Plattform Ökobilanzdaten im Baubereich, Mitglied Fachgruppe ECO-BKP

Annick Lalive d’Epinay (neu), Leiterin der Fachstelle nachhaltiges Bauen des Amts für Hochbauten der Stadt Zürich; Funktion bei eco-bau: Vertritt den Verein in Strategiegruppe MINERGIE 2020

Albert Müller (bisher), Projektleiter Kostenmanagement und Nachhaltigkeit bei CRB; Funktionen bei eco-bau: Vertreter des CRB im Verein eco-bau, Mitglied der Fachgruppe eco-devis

Bernhard Orschulko (neu), Leiter Bereich Gebäudemanagement Bau Hochbauamt Kantons Baselstadt; Funktion bei eco-bau: Leitung Fach- und Strategiegruppe MINERGIE-ECO

Christopher Pyroth (neu), Ingénieur en génie thermique, chef de section Management de Projets et Ingénierie, SIPaL, Service immeubles, patrimoine et logistique Canton de Vaud; Funktion bei eco-bau: Coordination Romandie, Mitglied Fachgruppe SMEO

Bruno Rankwiler (bisher), Leiter Umwelt & Ökologie, Amt für Grundstücke und Gebäude AGG des Kt. Bern; Funktion bei eco-bau: Fachgruppenleitung ECO-BKP

Joëlle Rast (neu), Ingénieure construction/rénovation durable, Service du logement et des gérances, Ville de Lausanne; Funktion bei eco-bau: Mitglied Fachgruppe SMEO

Kuno Schumacher (bisher), Immobilien Kt. Aargau, Leiter Architektur und Entwicklung; Funktion bei eco-bau: Vertritt die Anliegen des Vereins im Standard nachhaltiges Bauen Schweiz, SNBS

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Die Ausgabe 2013 der ECO-BKP Merkblätter ist online


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