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Fachtagungen eco-bau | Conférences eco-bau

2016
Lowtech oder Hightech – wie viel Technik braucht nachhaltiges Bauen?

Referate Vormittag | programme de la matinée

Smarthome – was erwartet uns in Zukunft? | Smarthome – que nous réserve l'avenir?
Karin Frick, Gottlieb Duttweiler Institut GDI

Wie viel Technik braucht nachhaltiges Bauen? Eine Auslegeordnung | Combien de technique pour la construction durable? Etat des lieux
Volker Ritter Architekt und Forscher | Architecte et checheur

Lowtech im Wohnbau- das Hunziker-Areal | Low-tech dans l'habitation: le lotissement Hunziker
Andreas Hofer, Baugenossenschaft mehr als wohnen | coopérative d'habitation mehr als wohnen

Swisscom-Businesspark Ittigen – eine Einführung | Business Park de Swisscom à Ittigen – une introduction
Jürg Spring, Bereichsleiter Bauherrenvertretung/-Beratung Swisscom AG | chef de section Représentation des maîtres d'ouvrage Swisscom AG

Swisscom-Businesspark – ein integrales architektonisches Konzept/Hightech und Lowtech im Bürobau | Business Park de Swisscom – concept architectonique intégrale/High-tech et low-tech dans les bureaux
Florian Lünstedt, Atelier 5 Architekten und Planer AG, Martin Meier, Ernst Basler + Partner AG

Sessions Nachmittag | programme de l’après-midi

A_1 Lowtech-Systeme und Lüftungsoptionen bei Schulgebäuden | Ecoles: systèmes low-tech et options de ventilation

A_2 Innovative Konzepte im Bürobau Moderation

A_3 Lowtech oder Hightech im Wohnungsbau

A_4 Energieeffizienz durch Gebäudeautomation

 

2015
Nachhaltige Transformation von Arealen und Gebäuden

Nachhaltige Transformation von Arealen – einige Anmerkungen | Tansformation durable de sites – quelques commentaires
Prof. Dr. Angelus Eisinger, Regionalplanung Zürich und Umgebung

Grundstein für die Transformation: Entwicklungsplanung Zürich-West | Pierre angulaire de la transformation : planification du développement Zurich-Ouest
Monika Klingele Frey, Stadt Zürich, Amt für Städtebau, Gebietsmanagement Zürich-West

Planung von nachhaltigen Quartieren: ein kluger Mix aus Alt und Neu | Planification de quartiers durables : mixité intelligente entre le vieux et le neuf
Peter Jakob, Bauart Architekten und Planer, Bern, Neuenburg, Zürich

Visionen umsetzen – von der Milch- zur Kulturfabrik | Concrétiser des visions – de la fabrique de lait à la fabrique de culture
Armin Isler, vormals Zürcher Kantonalbank

Nachhaltige Arealentwicklung am Beispiel Transitlager im Basler Dreispitz-Areal | Développement durable de sites à l’exemple du site Transitlager à Bâle
Andreas Binkert, Nüesch Development AG

Das Toni-Areal – Transformation des Gebäudes | Le site Toni – Transformation du bâtiment
Christof Zollinger, EM2N Architekten AG

Nachhaltige Transformation des Sulzer-Areals am Beispiel der ZHAW-Bibliothek | Transformation durable du site Sulzer à l’exemple de la bibliothèque ZHAW
Andreas Siegenthaler, Implenia, Development

Workshops Nachmittag

Workshop 1A: Erfolgsfaktoren für Quartiere in Transformation | Facteurs de succès pour les quartiers en transformation

Neue Konzepte für das Dreispitz-Areal | Nouveaux concepts pour le site Dreispitz
Martin Weis, Merian-Stiftung

Nachhaltige Stadtentwicklung – Partizipative Prozesse am Beispiel Le Vallon, Lausanne | Développement urbain et durabilité – démarches participatives à l'exemple du projet du Vallon, Lausanne
Christophe Gnaegi, Tribu Architecture

Hilft naturnahe Gestaltung für eine erfolgreiche Umnutzung? | Un aménagement écologique des espaces verts contribue-t-il à la réussite d'une réaffectation?
Reto Locher, Stiftung Natur und Wirtschaft

Workshop 1B: Beitrag der 2000-Watt-Areale zur Energiewende | Contribution des Sites 2000 watts au tournant énergétique

Moderation und Einführung Hanspeter Eicher, Eicher und Pauli Basel

Zertifikat für2000-Watt-Areale | Certificat des Sites 2000 watts
Dr. Heinrich Gugerli, Projektleitung 2000-Watt-Areale

Green-City auf dem Weg in die Realisierung | Green-City en voie d'être réalisé
Jürgen Friedrichs, Losinger Marazzi

SBB-Arealentwicklung: village luzern rösslimatt | Développement des sites CFF: village luzern rösslimatt
Angela Wobetzky, hmb partners AG

Workshop 1C: Transformationsprozesse von Gebäuden | Processus de transformation de bâtiment

Moderation: Stephan Wüthrich, CSD Ingenieure

Gurtenbrauerei Bern – Umnutzen und neu nutzen | Brasserie du Gurten à Berne – réaffectation et nouvelle affectation
Donat Senn, GWJARCHITEKTUR AG

Vom Bundeszeughaus zum modernen Justiz- und Polizeigebäude Ebnet in Herisau | Transformation de l'arsenal fédéral Ebnet en bâtiment de justice et police, Herisau
Otto Hugentobler, Kantonsbaumeister, Kt. Appenzell Ausserrhoden

Umnutzung der Halle 181, Lagerplatzareal Winterthur | Halle 181, quartier Lagerplatz Winterthour
Barbara Buser, baubüro in situ/ Stiftung Abendrot

 

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2014
Lebenszyklus von Gebäuden

Gut 180 Fachleute aus Behörden und Bauwirtschaft besuchten am Freitag, 26. September 2014, die diesjährige Fachtagung von eco-bau im Hotel Kreuz in Bern. Das Thema der Veranstaltung lautete „Lebenszyklus von Gebäuden“.

Am Vormittag wurde den Teilnehmenden das Denken in Lebenszyklen näher gebracht. Nach einem kurzen Rückblick auf die Entwicklung des nachhaltigen Bauens in der Schweiz folgten neun Referate, die das Konzept Lebenszyklus aus verschiedenen Perspektiven beleuchteten.

Am Nachmittag konnten sich die Teilnehmenden in vier parallelen Workshops und einer Exkursion vertieft mit einzelnen Aspekten des Lebenszyklus auseinanderzusetzen. Es folgte ein Ausblick von Beat Wüthrich, Vizepräsident eco-bau, zum künftigen Handlungsbedarf des Vereins. Schliesslich lud das Netzwerk Nachhaltiges Bauen als jüngste Partnerorganisation von eco-bau zum Jubiläumsapéro.

Handout Fachtagung 2014 zu Lebenszyklen in Gebäuden

Begrüssung und Einführung | Allocution de bienvenue et introduction
Dr. Beat Wüthrich, Vizepräsident eco-bau | vice-président eco-bau Kurzfassung "10 Jahre eco-bau – auf den Spuren der Pioniere"Präsentation "10 Jahre eco-bau – auf den Spuren der Pioniere" | eco-bau, 10 ans d'existence - sur la trace des pionniers. Heinrich Gugerli, Mitgründer und ehem. Vizepräsident eco-bau| cofondateur et ancien vice-président eco-bau

KONZEPT LEBENSZYKLUS – WIE UMSETZEN? | CONCEPT DU CYCLE DE VIE - COMMENT LE METTRE EN OEUVRE?

Historisches Gebäude, moderne Verwaltung – der Umbau im Bundeshaus Ost | Bâtiment historique versus administration moderne - transformation aile est du Palais fédéral. Hanspeter Winkler, Bundesamt für Bauten und Logistik | Office fédéral des constructions et de la logistique und Michael Neuenschwander, alb architektengemeinschaft, Bern

Aus gutem Grund – Weichenstellung im Neubau | Pour des raisons judicieuses - options pour constructions nouvelles. Bertram Ernst, Ernst Niklaus Fausch Architekten

MATERIALIEN DER NÄCHSTEN GENERATION – BLICK IN DIE LABORS | MATERIAUX DE LA PROCHAINE GENERATION - COUP D’OEIL DANS LES LABORATOIRES

Dämmung neu gedacht | Isolation réinventée. Matthias Koebel, EMPA, Laboratory for Building Science and Technology

Neues von der Glasfront | Verres: dernières nouvelles du front. Andreas Schüler, EPFL, Laboratoire d'Energie Solaire LESO

LEBENSZYKLUS – FÜR WELCHE ZUKUNFT BAUEN WIR? | CYCLE DE VIE - POUR QUEL AVENIR CONSTRUISONS NOUS?

Hagelfest? Wetterfest? Aus Schaden wird man klug | Résistant à la grêle? Résistant aux intempéries? Plus avisés grâce aux sinistres. Dörte Aller, GVZ Gebäudeversicherung Kanton Zürich | Etablissement d'assurance immobilière du Canton de Zurich

Unscheinbar oder spektakulär – Wie bauen für die Schweiz 2050? | Discret ou spectaculaire - Comment construire pour la Suisse de 2050? Stefan Cadosch, Präsident SIA | président de la SIA

EXKURSION UND WORKSHOPS | VISITE ET ATELIERS

WS1 Im Härtetest – Gebäude beständig planen | Martin Jordi, Geschäftsbereichsleiter ESP, Vereinigung kantonaler Gebäudeversicherungen

WS2 ECO-Produkte – das neuste Planungsinstrument von eco-bau | Produits-ECO - l'outil de panification eco-bau le plus récent | Marianne Stähler, Christian Pestalozzi, Nicole Müller Verein eco-bau | bureau central eco-bau

WS3 Graue Energie unter der Lupe – eine Einführung | Stefan Gassmann, aardeplan

WS4 Lebenszykluskosten in der Baupraxis | Albert Müller, Vorstand eco-bau, crb

Exkursion

Besichtigung des neuen Hochschulzentrums Von Roll, Bern | Visite du nouveau complexe des hautes écoles Von Roll, Berne. Bruno Rankwiler, Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern | Office des immeubles et des constructions du Canton de Berne

Wo besteht noch Handlungsbedarf | Où des actions sont encore nécessaires. Dr. Beat Wüthrich, Vizepräsident eco-bau | vice-président eco-bau

 

Fachtagung eco-bau 2013

Fokus Gesundheit und Gebäude

Ein Gebäude mit guten Tageslichtverhältnissen, wenig Beeinträchtigung durch Lärm, Strahlung oder Schadstoffen weist eine hohe gesundheitliche Performance auf. Doch wie können die verschiedenen Themen auf den Punkt gebracht und gemessen werden? Welche Risiken gilt es besonders zu beachten? Welche Hilfsmittel erleichtern die Entscheidungsfindung? Wie berücksichtigt der zukünftige Standard nachhaltiges Bauen Schweiz das Thema? Renommierte Fachexperten, Architekten und Bauherren referieren über neue Erkenntnisse, vorbildliche Beispiele und praktische Erfahrungen. Die Fachtagung des Vereins eco-bau bringt am 22. März 2013 Vertreter der öffentlichen Bauträger, Architekten und Planende zum Austausch zusammen.

Zielgruppe: Öffentlichen Bauträger, Architekten, Bauherren und Planende

Programm der Tagung 2013

Handout Fachtagung


Programm Vormittag

Gesundheit im Bau – das wünschen wir uns.
Begrüssung: Wiebke Rösler, Präsidentin eco-bau, Direktorin Amt für Hochbauten Stadt Zürich

Die Stadt Luzern engagiert sich für das gesunde Bauen
Begrüssung: Manuela Jost, Stadträtin Luzern

Gesundheit und Gebäude im Fokus

Die 10 gefährlichsten Wohngifte: Wovor sollen wir uns fürchten?
Roger Waeber, Fachstelle Wohngifte, Bundesamt für Gesundheit BAG, Bern

Gesundes Gebäude, gesunde Mitarbeitende! – Wie Gebäude unsere Gesundheit beeinflussen
Dr. med. Urs Hinnen, AEH; Zentrum für Arbeitsmedizin,Ergonomie und Hygiene AG, Zürich

Gesundheit und Architektur

Konstruktiv gedacht – Beitrag zu einer gesunden Architektur (Text)
Matthias Roth, Stücheli Architekten AG, Zürich

Gesund in der Schule: Offene Lernatmosphäre im Schulhaus Büttenen
Patrick Rohrer, Rohrer Sigrist Architekten GmbH, Luzern

Gesundes Gebäudekonzept – Was ist zu tun?

Radon – die unterschätzte Gefahr aus dem Untergrund
Dr. Claudio Valsangiacomo, Centro di competenza radon, SUPSI Canobbio

Zuviel oder zu wenig Tageslicht? – Die Planer haben es in der Hand
Christian Vogt, Vogt & Partner, Lichtgestaltende Ingenieure, Winterthur

Das Leben in der Wolke – Wie kann Elektrosmog planerisch vermieden werden?
Dr. Georg Klaus, Maxwave AG, Zürich

Programm Nachmittag

Workshop 1
Sanierungen: Früherkennung dank Gebäudecheck
Anita Binz, Fachgruppenleiterin Innenraumklima eco-bau
Beat Schmid, Gebäudediagnostik Schmid AG, Zürich

Workshop 2
Bei Rot anhalten - Gesundheit im online Tool MINERGIE-ECO
Urs Thomas Gerber, Abteilungsleiter Bau und Energie, CSD Ingenieure AG, Bern

Workshop 3
Lust auf Grün – Der positive Beitrag des Aussenraums zum Wohlbefinden
Reto Hagenbuch ZHAW, Fachstelle Freiraummanagement Wädenswil
Gilbert Brossard, Leiter Planen und Bauen, Stadt Wädenswil

Workshop 4
Alles ECO? Die Qual bei der Produktewahl
Michael Pöll, Fachkoordinator eco-bau, Fachstelle nachhaltiges Bauen, Stadt Zürich

Workshop 5
Besichtigung Schulhaus Büttenen Luzern
Rohrer Siegrist Architekten GmbH, Luzern

Synthese und Ausblick

MINERGIE-ECO: ein erfolgreiches Rezept für Gesundheit am Bau
Severin Lenel, Zertifizierungsstelle Minergie-Eco, St. Gallen

Ausblick:
Gesundheit im Standard nachhaltiges Bauen Schweiz
Dr. Heinrich Gugerli, Vize-Präsident eco-bau

Fachtagung eco-bau 2012

Zurück zum Material

Sondernummer Faktor zum Thema "Zurück zum Material"

Die Fachtagung thematisierte die Materialisierung als Kernaufgabe der Architektinnen und Architekten und zeigte Möglichkeiten auf, welche Kriterien Besteller für eine nachhaltige Materialisierung anwenden können. In einem Praxisteil gaben Architektinnen und Architekten Einblick in ihre Materialisierungskonzepte.

Die Veranstaltung fand zweisprachig in deutsch und französisch statt. | Le congrès était bilingue

Detailprogramm

1. Material im Fokus | Focus sur les matériaux;

Einführungsreferat: Zurück zum Material | Conférence d’introduction: Retour aux matériaux.
Friederike Pfromm, Hochbauamt Stadt St. Gallen

Stellschrauben für eine nachhaltige Materialisierung | Repères pour une matérialisation durable
Annick Lalive d’Epinay, Amt für Hochbauten Stadt Zürich

Matérialisation et développement durable, le point de vue des maîtres d’ouvrage publics | Nachhaltige Materialisierung, die Sicht öffentlicher Bauträger
Yves Roulet, Service Immeubles, Patrimoine et Logistique de l?Etat de Vaud, Coordination Romandie eco-bau, Lausanne

2. Zukunftsfähige Materialisierung – Architekturbeispiele | Matérialisation tournée vers le future - exemples

Bauen für Greenpeace – Der neue Hauptsitz Deutschland | Construire pour Greenpeace - Le nouveau siège principal en Allemagne Bob Gysin, CEO Bob Gysin + Partner BGP, Zürich

Centre de la conservation de l’UICN, Gland, VD  | Sitz der UICN in Gland, VD
Hanspeter Oester, agps architecture, Zürich

Hörsaalgebäude Weichenbauhalle, vonRoll-Areal Bern | Auditoire halle de fabrication d’aiguillages sur le site vonRoll, Berne
Julia Koch, Giuliani Hönger Architekten, Zürich

Logements avenue Victor Ruffy, Lausanne | Wohnüberbauung Victor Ruffy, Lausanne
Philippe Bonhôte, BonhôteZapata architecture, Genève

3. Exkursion und Workshops | Visite et ateliers

E: Architektonischer Stadtrundgang in Biel | E:Visite commentée de la ville de Bienne
Barbara Stettler und Jürg Saager, Baudirektion Stad Biel / Abteilung Hochbau

WS1: Konsequente Systemtrennung als Grundlage für eine nachhaltige Bauweise | A1: Séparation stricte des systèmes comme base d’un mode de construction durable
Bruno Rankwiler, Amt fü r Grundstücke und Gebäude Kanton Bern

WS3: Sanieren nach MINERGIE-ECO 2011 – Vorgehen | A2: Rénovation selon MINERGIE-ECO 2011 – démarche
Nicole Müller, CSD INGENIEURE AG

A4: SméO, Fil rouge pour la construction durable: retours d’expériences du bâtiment au quartier | WS3: SméO, Roter Faden für das nachhaltige Bauen: Feedback der Erfahrungen vom Gebäude zum Quartier
Ulrick Liman, Responsable section bâtiments durables, Ville de Lausanne

WS5: Materialisierung nach ECO | A5: Matérialisation selon ECO 
Michael Pöll, Amt für Hochbauten Stadt Zürich

4. Materialisierung nach ECO in den Projektphasen | Matérialisation selon ECO dans les phases de projet

Tipps und Tricks («Pecha Kucha» – Bilderregen) | Trucs et astuces (diaporama «Pecha Kucha»)
Severin Lenel, Leiter Zertifizierungsstelle MINERGIE-ECO, St. Gallen; Ivo Frei, atelier niv-o, Lausanne

Fazit und Tagungsrückblick | Conclusion et bilan de la journée
Dr. Heinrich Gugerli, Vize-Präsident Verein eco-bau

Medien

Pressecommunique I Communiqué de presse vom 24. März 2012

Tagungsbericht (ca. 6000 Zeichen) vom 5. April 2012 (ca. 6000 Zeichen)

Bilder: Referierende1, Referierende2, Publikum1, Publikum2, Impressionen1, Impressionen2

 


Archiv
Fachtagung 2010

Graue Energie - Energie Grise
Foliensammlung
Datum: 4. Februar 2010
Ort: Freiburg

Fachtagung 2009

Bauen mit Holz - Neue Perspektiven für grosse Holzbauten
Datum: 3. Februar 2009
Ort: Wil (St. Gallen)
Bericht zur Tagung

Fachtagung 2008

Nachhaltiges Bauen - Umsetzung in der Praxis
Datum: 7. Februar 2008
Ort: Zentrum Paul Klee, Bern
Bericht zur Tagung