Agenda

EN Bau

Thema

Im Certificate of Advanced Studies (CAS) Nachhaltiges Bauen lernen die Teilnehmenden die wichtigen ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Aspekte der Nachhaltigkeit von Gebäuden und deren Umgebung zu identifizieren. Dazu gehören neben Lebensqualitäts- und Siedlungsaspekten die gestalterische Qualität von Bauwerken sowie das Denken in Lebenszyklen.

Zielpublikum

Das CAS richtet sich an Planende und Fachpersonen aus der Bauwirtschaft und den kommunalen, kantonalen und eidgenössischen Verwaltungen (Architekten und Architektinnen, Fachplanerinnen und Fachplaner, Baumeister und Bauherren sowie Investoren und deren Beraterinnen und Berater), die ein vertieftes Studium in nachhaltigem Bauen anstreben.

Information und Anmeldung

 

Baubio Suisse

Die berufsbegleitende Weiterbildung des Bildungszentrums Baubiologie führt mit insgesamt 10 Modulen in alle relevanten Bereiche des nachhaltigen Bauens ein. Die Grundlage bildet das vernetzte Denken und Handeln, das über die einzelnen Fachgebiete und Berufsgattungen hinausgeht und diese miteinander verbindet. Die Teilnehmenden setzten das erworbene Wissen und die entsprechenden Hilfsmittel gezielt ein, um ein Bauwerk bzgl. Nachhaltigkeit und insbesondere der Gesundheit optimal zu planen.

Der Lehrgang wird im modularen System angeboten und dient als Vorbereitung auf die eidg. Berufsprüfung zum/zur Baubiologen/-in mit eidg. Fachausweis. Die Module können auch einzeln besucht werden. Einstieg ist jederzeit möglich.

Information und Anmeldung

Zielgruppe: Architekten, Planer, Handwerker, Bauleiter, Bauherren

eco-bau / SIA

Thema

Die Gebäudehülle und damit die Fassade beeinflussen die Nachhaltigkeit eines Gebäudes entscheidend. Der Kurs zeigt, was hier alles zusammenlauft: Über die Hülle verliert das Gebäude Energie, macht aber auch solare Gewinne. Die Fenster ermöglichen Ausblicke und versorgen Innenräume mit Tageslicht. Sie können aber auch Probleme beim sommerlichen Wärmeschutz oder Vogelschutz verursachen. Ein grosser Teil der grauen Energie von Gebäuden steckt in der Hülle, und ihre Gestaltung entscheidet mit über die Nutzungsflexibilität. Schliesslich schützt sie auch noch vor Aussenlärm. Durch geschickte Gestaltung kann hier vieles optimiert und damit die Nachhaltigkeit des gesamten Gebäudes gesteuert werden.

Zielgruppe

Bauherrschaften, Architekten und Planer

Flyer

Information und Anmeldung

forum energie zürich

Themen

Internet of Things, Smart Grid und Blockchain

Schlagworte, die auch die Bau- und Energiebranche der Schweiz prägen werden. Was bedeuten diese konkret? Welche Möglichkeiten erschliessen sich dadurch und welche Praxisbeispiele gibt es bereits heute? Was braucht ein Unternehmen, um für die Zukunft gerüstet zu sein? Welche Bedeutung kommt diesen Themen in der Energiestrategie 2050 zu?

Nachhaltig bauen mit BIM?

Im Ausland wurde die Einführung von BIM (Building Information Modeling) durch Fachleute aus der Gebäudebewirtschaftung vorangetrieben. In der Schweiz geht man andere Wege. Weshalb und was können wir vom Ausland lernen? Welchen Einfluss kann BIM auf Energieeffizienz und nachhaltiges Bauen haben? Wo stehen wir heute?

Planungs- und baubegleitendes FM

Immer wieder wird gefordert, betriebliche Aspekte sowie die Bedürfnisse der NutzerInnen frühzeitig in die Planung einzubeziehen. Oft harzt es jedoch bei der Umsetzung, weil zu spät daran gedacht wird. Das UniversitätsSpital Zürich geht bei der baulichen Gesamterneuerung neue Wege.

Information und Anmeldung

 

 

eco-bau und NNBS

Themen

Innovation im Bau ist geprägt durch beschleunigte Planungs- und Fertigungsweisen. Dabei wird die Vorfertigung von Bauteilen immer zentraler und es kommen neue Konstruktions- und Bauverfahren zur Anwendung. Daraus resultieren preisgünstige, ökologische und wandelbare Bauten, die den Nutzern einen Mehrwert bieten.

Die Fachtagung wagt zuerst den Blick in die Zukunft: Wie wird 2050 gebaut? Vieles ist schon heute im Umbruch, das zeigen Innovationen im Holz-, Massiv- und Hybridbau. Oft stehen Pioniere oder Forschungsteams dahinter, die die Grenzen des Machbaren überwinden. Wir erfahren anhand von bereits realisierten Bauprojekten, wo neue Bauweisen bereits funktionieren und wo es weiteren Forschungsbedarf gibt.

Am Nachmittag finden drei parallele Workshops zu den Themen Hybridbauweise 2.0, neue Konzepte für Low-Tech Gebäude und Innovationen für ein gutes Raumklima statt. Zudem werden zwei Exkursionen ins nahe gelegene Hunziker-Areal und an die ETH Zürich angeboten, wo ein Blick in die Forschungslabore möglich sein wird.

Die Fachtagung wird in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der Hochschule Luzern durchgeführt.

 

 

forum energie zürich

Themen

Gläserne Zukunft

Die EPFL verbindet Innovation, Forschung und Praxistests zu Themen wie: farbiges Solarglas für Photovoltaikfassaden (Kromatix), Wärmeschutzglas mit hoher Mikrowellentransmission für Mobilkommunikation (BLS), innovatives Glas mit optischen Mikrostrukturen für besseres Tageslichtmanagement oder elektrochromes Glas der neuen Generation für längere Lebensdauer und kürzere Schaltzeiten.

Eine Glasfassade, die Strom produziert

Als Systemlieferantin versteht es die Gasser Fassadentechnik AG Module zur Energiegewinnung in die Sprache der Architektur einzubinden. Dank den gewählten Unterkonstruktionen werden Aufhängevorrichtungen unsichtbar. Karl Viridéns Hofwiesenstrasse oder das Bürogebäude von Flumroc gehören unter anderen zu ihren Projekten.

Fassadenbegrünungen

Die Engländer kultivieren seit Jahrzehnten die Begrünung von Fassaden. In unseren Breitengraden kämpfte man mit Fassadenschäden. Mit dem französischen Gartenarchitekt Patrick Blanc kommt die Fassadenbegrünung zurück sowie die Erkenntnis, wie Bauschäden vermieden und positive Effekte auf das Innenraum- und das Stadtklima genutzt werden können.

Information und Anmeldung

 

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