Aktuell

14.5.2019
eco-bau sucht Fachperson für Bauökologie

Eco-bau, der Verein der öffentlichen Bauherren, ist ein wichtiger Player im nachhaltigen Bauen. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab 1. Juli 2019 oder nach Vereinbarung eine Fachperson für Bauökologie mit Bau- und Immobilienerfahrung (60 – 80%). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

17.4.2019
eco-bau im Hochparterre 2019/4

Bauökologe und eco-bau Geschäftsleitungsmitglied Michael Pöll kommt in der aktuellen Titelgeschichte zu Wort. Er rät im Artikel zum Thema Esoterik im Bau zu gesundem Menschenverstand und zu harten Fakten. 

4.4.2019
Beitritt der Gemeinde Meyrin (GE)

Die Stadt Meyrin hat über 25'000 Einwohner. Sie erstreckt sich über fast 10km2 auf denen mehr als 10'400 Wohnungen und knapp 1'500 Unternehmen vorhanden sind.

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Anfangs der 60er Jahre als Trabantenstadt erbaut, erlebt die Gemeinde heute ein zweites, grosses Bevölkerungswachstum einhergehend mit einer bedeutenden städtebaulichne Entwicklung, wie zum Beispiel der Bau des Öko-Viertels Les Vergers, die Entwicklung der Industrieviertel, die Schaffung des Sees « lac du Vernes » oder auch das Projekt « Cœur de Cité » zur Neugestaltung des Zentrums. Für dieser Gesamtentwicklung legen die Behörden von Meyrin grossen Wert auf eine geordnete und kontrollierte Raumentwicklung und haben Nachhaltigkeitsfragen in den Vordergrund gestellt.
Dazu Sébastien Blondet, Mitverantwortlicher des Amtes für Städtebau, Bauwesen und Energie, «Meyrin möchte im Gesamtzusammenhag dieses Wandels in vollem Umfang von den Fachkenntnissen des Vereins eco-bau zum Thema Nachhaltigkeit profitieren können. Unser Beitritt zu eco-bau wird den Austausch mit Baufachleuten verstärken und so interessante Synergien schaffen.»

4.4.2019
eco-bau in den Medien

Die Zeitschriften 24 heures und Tribune de Genève haben eco-bau eine Doppelseite gewidmet, in der zu lesen ist, was die Ziele und Anliegen des Vereins sind. Im ausführlichen Porträt kommen auch Yves Golay, Mitglied im Vorstand von eco-bau als Vertreter des Kantons Waadt und Sébastien Piguet, eco-baus Geschäftsführer in der Romandie, zu Wort.

4.4.2019
Tageslicht – neue Seite auf der eco-bau-Website

Wenn es um gesundes und ökologisches Bauen geht, ist die Versorgung der Innenräume mit Tageslicht ein wichtiger Aspekt. Der Mensch hat sich über viele Jahrtausende an die Lichtverhältnisse im Freien angepasst. Wir nutzen Veränderungen von Farbe, Einfallsrichtung oder Intensität des Lichts für unsere zeitliche und räumliche Orientierung. Licht beeinflusst auch unsere Gesundheit. 
Aus all diesen und vielen weiteren Gründen widmet eco-bau auf seiner Website dem Thema neu eine Unterseite mit Text, Bild und Grafiken.

4.4.2019
Vereinsversammlung eco-bau

Die Vereinsversammlung hat die Mitgliederbeiträge bei den Hochbauämtern um 400 CHF gesenkt. Damit werden vor allem für kleinere Städte und Gemeinden die Mitglieder¬beiträge lukrativ. Im Mitgliederpreis inbegriffen ist jährlich eine Kurzschulung für die Projektleiter oder eine Kurzberatung für ein anstehendes Bauprojekt.

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Neu gewählt wurden Annette Aumann, Leiterin der Fachstelle nachhaltiges Bauen des Amts für Hochbauten der Stadt Zürich, Giancarlo Serafin, Immobilien ETH Rat, Vertreter des ETH-Bereichs, Reto Baumann, Immobilien Kanton Aargau und Thomas Fries, stellvertretender Leiter des Hochbauamts Kanton Basel-Stadt. Die abtretenden Vorstandsmitglieder Annick Lalive d’Epinay und Bernhard Orschulko werden herzlich verdankt. 
Auch fürs 2019 hat sich eco-bau einige Ziele gesetzt. So wird das klimakompatible Bauen, Bauen in der Kreislaufwirtschaft wie auch nachhaltige Umgebungsgestaltung thematisiert.

4.4.2019
Rückblick Fachtagung «Design to perform» 2019

An der diesjährigen Fachtagung Nachhaltiges Bauen beschäftigten sich hochkarätige Referenten aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Verwaltung mit der Frage, wie die Bedürfnisse von Gebäudenutzern in die Bauplanung einbezogen werden können.

Eine Zusammenfassung der Tagung, diverse Impressionen und die gehaltenen Referate erlauben Vertiefung und Rückblick zum Thema der Fachtagung «Design to perform».

Donat Senn, Geschäftsleiter GWJ Architektur, präsentiert das geplante Herz- und Gefässzentrum des Inselspitals Bern. Foto: Gian Vaitl

7.2.2019
Fachtagung in Bern, 28. März 2019

«Design to Perform» ist eine neue ganzheitliche Sichtweise auf den Planungs- und Bauprozess von Gebäuden. Am Morgen der Fachtagung berichten diverse Referenten zu diesem Thema. Am Nachmittag runden Sessions oder Exkursionen das Angebot ab.
Programm und Anmeldung 

Lesen Sie mehr zum Thema «Design to Perform» im Interview mit Referent Stefan Camenzind, Architekt und Gründer Evolution Design.


Jungle-Lounge bei Google Zürich, geplant von Stefan Camenzind, Evolution Design, Referent an der Fachtagung. Foto: Peter Wuermli

5.2.2019
Übersichtliche Eco-Devis Merkblätter für die Ausschreibung

Das Instrument Eco-Devis, das unsere ökologischen Vorgaben nach NPK-Struktur zusammenfasst, wurde umfassend aktualisiert und mit hilfreichen Texten ergänzt. Ebenso sind die Vorgaben nun als Online Datenbank durchsuchbar. Damit stehen für die Ausschreibung, die z.B. ein Gebäudelabel wie Minergie-Eco oder SNBS erfüllen müssen, ökologische Vorgaben online zur Verfügung. Weiterhin sind die Eco-Devis auch in den Ausschreibungssoftwares integriert. 

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Auf der Webseite von eco-bau stehen bei den Eco-Devis nun drei Rubriken zur Verfügung: 

Allgemeine Anforderungen: Die Allgemeinen Anforderungen entsprechen in etwa den Inhalten des Unterabschnitts 080 im entsprechenden NPK. Diese sind als Bedingungen in das Leistungsverzeichnis zu übernehmen. 

Materialvorgaben: Vorgaben in Bezug auf Materialien für einen bestimmten Verwendungszweck. Die Materialvorgaben setzen voraus, dass die Allgemeinen Anforderungen eingehalten sind. 

Zusätzliche Hinweise: Diese Rubrik enthält zusätzliche Erläuterungen zur Ausschreibung. Die einzelnen Änderungen gegenüber früheren Versionen sind in der Navigation «Leitfaden» beschrieben. 

5.2.2019
Lehrgang Nachhaltiges Bauen startet am 9. April 2019

Konzepte für nachhaltiges Bauen vermitteln wir Ihnen im ersten Kurs des viertägigen Lehrgang eco-bau 2019. Denn nachhaltiges Bauen beginnt schon in der Planung. Zu wissen, worauf es in den verschiedenen Phasen ankommt, ist für alle am Bau Beteiligten zentral. So können Risiken vermindert und Zusatzkosten vermieden werden. Der Kurs gibt eine Übersicht über Standards zum ökologischen und nachhaltigen Bauen. Anhand von Praxisbeispielen wird gezeigt, wie sich nachhaltiges Bauen in Architektur und Gebäudekonzepten niederschlägt.

Anmeldung Kurs 1  I  Anmeldung gesamter Lehrgang

11.9.2018
Studie zur Bedeutung des sommerlichen Wärmeschutzes in der Planung

Der Klimawandel wird dazu führen, dass Gebäude in der Schweiz im Winter weniger geheizt, im Sommer hingegen stärker gekühlt werden müssen. Die Forschungsarbeit “Climabau – Planen angesichts des Klimawandels” am Institut für Gebäudetechnik und Energie der Hochschule Luzern zeigt, was das für zukunftstaugliches Bauen sowohl aus Sicht der Planenden als auch der Nutzenden bedeutet.

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Wichtig sind insbesondere ein aussenliegender, bedienungsfreundlicher sommerlicher Wärmeschutz und die Möglichkeit der Nachtauskühlung. Das schafft die Voraussetzungen dafür, dass die Räume im Sommer behaglich bleiben.
    
Die Studie zeigt auch, dass grossflächige Fenster bei neuen Bauten oft zu hohem Wärmeeintrag führen. Hier sehen die Forscher grosses Potenzial bei der Planung: Kleinere Fenster reduzieren nicht nur die Wärmeverluste im Winter, sondern auch den Eintrag an Wärme im Sommer. Dabei gilt es jedoch die Tageslichtsituation im Auge zu behalten.

Zu den Studienergebnissen

11.9.2018
Use Case „Integration der grauen Energie und weiterer Ökobilanzdaten in die BIM-Methodik“

Lignum und eco-bau haben sich zum Ziel gesetzt, die graue Energie in die BIM-Methodik zu integrieren. Hierfür wurde ein Use Case mit Bauen Digital gestartet. Im Zentrum steht die Frage, wie die graue Energie und weitere Ökobilanzdaten am einfachsten ins BIM integriert werden können. Damit sollen Architekten und Planer die Ökobilanzen des gesamten Bauprojekts von der Planung bis zur Realisierung optimieren können. Ausserdem wird im Rahmen des Use Case untersucht, wie bereits verfügbare Bauteilbibliotheken mit Informationen von Lignum (www.lignumdata.ch) und eco-bau (www.bauteilkatalog.ch) für die Anwendung im BIM zur Verfügung gestellt werden sollen.  

Weitere Informationen zum Use Case

24.6.2018
Wie wichtig ist graue Energie?

Im Bauwesen ist die graue Energie ein Leitindikator für die Umweltbelastung eines Bauteils oder Bauwerks beim Erstellen, dem Ersatz von Bauteilen und der Entsorgung. Bei Neubauten kann sie sogar höher ausfallen als die Betriebsenergie der gesamten Nutzungsphase.

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Wird die graue Energie konsequent berücksichtigt – also von der strategischen Planung bis zur Realisierung – lässt sie sich um bis zu 30 Prozent verringern. In  vielen Fällen werden dadurch auch die Baukosten gesenkt.

Mehr Informationen zur grauen Energie

Quick-Links

Eco-Produkteverzeichnis
Das Verzeichnis der ökologischen Bauprodukte

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